Smart Charging: edl release 1.5.102

Version 1.5.102 (2018/11/16)
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de
– unterstützt nun auch den Sunny Boy Storage 2.5
– x86 Version wird nicht mehr fortgeführt

Hier geht es zum Installation und hier zum Update.

en
– added Sunny Boy Storage support
– x86 version discontinued

Go here to the installation page or to update page.

Tesla Empfehlungslink

Falls jemand einen Referal-Link benötigt 🙂 https://ts.la/nico24501

Miele@home XGW3000 und Gira Homeserver KNX

Wer sich für die Anbindung eines Miele Haushaltgerätes ans KNX Netz oder andere Smart-Home-Systeme interessiert, findet hier vllt. ein paar nützliche Informationen.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mit helft, die Seite zu vervollständigen.

Viel Spaß!

BMW i3 33 kWh (94Ah) – smartes Laden

Im Gegensatz zum alten BMW i3 mit 22kWh (60Ah) ist beim neuen BMW i3 (mit Schnellladeoption) ein 11kW Lader verbaut. Mein erster Test mit dem BMW i3 vor genau 3 Jahren fiel bezüglich smarten Ladens, entlang der Vorgaben der Wallbox, sehr schlecht aus. Der alte i3 konnte mit max. 7,4kW laden, aber von 1,38 bis 7,4kW war das nicht smart.

Der neue Lader schmiegt sich perfekt an die Vorgaben der Wallbox an. Es ist tatsächlich möglich, in feinen 60mA Schritten zu regeln und auch die Regelzeit ist kurz. Durchziehene Regenwolken, als auch Schleierwolken adaptiert er mit sauberer Nachrührung.

Auch die DC Leistung beeindruckt. 45kW sind kein Problem (ABB) und dies auch sehr lange, solange die Batterie warm ist. Das Protokoll gibt viele zusätzliche Infos an die Ladesäule.

Ein dickes Lob an BMW! Die nächste Version bitte mit 22kW AC und 70-90kW DC, sowie >40kWh Batterie und ohne Angabe der Ah. 🙂

Tesla – one big step ahead

zwei Eindrücke…

inside1

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Tesla Gigafactory Grand Opening in Reno

EVAccess: native iOS App für den Smart ED online

Ab sofort ist die Alternative zur Webapp von Daimler/Smart für den Smart Electric Drive kostenfrei im Apple Appstore verfügbar. Die App wurde exkulisiv für Deutschland lokalisiert und dem Verhalten des Smart ED und dem metrischen System angepasst. (Deutsch erst in wenigen Tagen im Appstore)

EVAccess hier installieren

Hier ein Screenshot:

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Einfach im Apple Appstore nach EVAccess suchen, herunterladen, Zugangsdaten eingeben und sich über die Schnellig- & Zuverlässigkeit freuen.

EVAccess: native iOS App für den Smart ED / US B-Klasse

Derzeit befindet sich die native App für den Smart ED und die B-Klasse (US Version) für iOS in der Betaphase. Damit wird der Zugriff auf die Ladedaten noch schneller.

SmartChargePage

BClassChargePage

Hier geht es zur Webseite des Entwicklers.

KNX Daten im Einsatz

So oder so ähnlich kann es aussehen, wenn u.a. die KNX-Daten des SmartChargingControllers im Gira Homeserver visualisiert werden. Natürlich ist auch eine Remote-Steuerung möglich.

quadclient

KNX CMD Tool Update

Die neue Version des KNXCMD Tools zum Schalten von KNX Aktoren etc. enthält ein paar Bugfixes für Multi-Tunneling-Router.

Hier geht es zu HowTo Seite und Download.

Tesla Firmware Update > ein Bug von Zweien behoben

Einer von zwei Bugs bei der Ladung des Tesla Model S wurde mit der Version 6.2 (2.5.36) behoben.

Es handelte sich dabei um das „nicht wieder hochregeln nach einem Deaktivieren der Ladung“ bei gestecktem Kabel. Der MAX Wert wurde fälschlicherweise mit dem vorgegebenen PWM Signal der Wallbox nach unten korrigiert. Ab der Version 2.5.36 tritt der Fehler nicht mehr auf.

Der zweite Bug, das „overload oder power mismatch“, ist noch vorhanden. Hier nimmt der Lader zuviel Strom auf, wenn nicht in 1A Schritten geregelt wird. Die Norm sieht Dutycycles von 60mA vor. Das Model S überschreitet die Stromaufnahme so stark, dass es unweigerlich zur Sicherheitsabschaltung kommt. (intelligenter Wallboxen mit Smartmeter)

SmartED Vehicle Homepage – Entwicklung einer Alternative – Update

Die Entwicklung einer neuen Telemetrie für den Smart ED erfordert viel Zeit und eine durchaus anspruchsvolle Infrastruktur, um ein reibungsloses und störungsfreies „Connected Car“ mit nativen Apps und vielen „Pro“-Funktionen zur realisieren. Neben der bekannten OTA Daten und Funktionen der bekannten Vehicle-Homepage-Webseite werden in den „Pro“-Funktionen unter anderem auch Echtzeitanalysen des Batteriemanagement-Systems möglich. Jede Zelle der Batterie kann ausgewertet oder beobachtet werden. Dazu kommen aber auch andere, erweiterte Funktionen. Jedenfalls war das „reverse engineering“ des SmartED CAN-Busses erfolgreich. Um einen kleinen Einblick zu gewähren, hier ein Update direkt aus der Entwicklerbude:

Wir fangen (fast) wieder bei Null an! Unsere erste Wahl war das OVMS-Modul. Dies ist aber leider nicht die Plattform, auf die wir ein modernes System aufsetzen können. Will man komplexe Livedaten anzeigen, ist dies mit dem OVMS nicht möglich. Eine einfache Anbindung per WLAN oder BLE geht leider auch nicht.

Deshalb – mal wieder – Einarbeitung in eine neue Entwicklungsumgebung. Wir machen das nun komplett selbst! Um mal die Grenzen auszuloten habe ich einen kleinen Webserver implementiert, der eine Reihe von Daten aus dem Wagen anzeigen kann. Just for fun 😉

*** Nur eine Studie und kein fertiges Produkt ***
Einen kleinen Einblick bietet das Video anbei.

Denn eins wird schnell klar: die MCU ist für einen kompletten Access-Point und einen Webserver ganz schön ausgelastet – deshalb werden wir ein schlankes Übertragungsprotokoll nehmen und die Daten per eigener App darstellen…

Das Projekt wird schon noch etwas dauern. Es tut sich viel bei den Microcontrollern in Sachen Performance, Echtzeitsysteme und Security. Für eine Komponentenauswahl werden wir den August noch abwarten – und nach über vier Monaten CAN-Bus-Hacking brauche ich mal eine Pause…

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Das Modul für den Smart soll, wie bisher geplant, einfach gegen das originale Modul ausgetauscht werden können, Plug & Play.

Wie Elon Musk die deutschen Autobauer vorführt – Bilderserie

Eine sehr schöne Bilderserie mit der Zusammenfassung der Tesla-Story. Natürlich fehlen viele Details, aber im Grund genommen amüsant, vor allem für Nicht-Autobauer aus Deutschland.

Tesla vs. Deutscher Automobilindustrie

Rekombinatoren und H2 Messung

Immer wieder kommt die Frage auf, wieviel Knallgas beim Laden eines Staplerakkus entsteht. Natürlich kann man das ausrechnen, da dabei auch ziemlich viel Wasser verloren geht.

Ich hatte mich für Rekombinatoren entschieden, die aus dem bei der Gasungladung entstehenden Wasserstoff und Sauerstoff katalytisch Wasser reduzieren, der dann zurück in die Zelle tropft. Dies sollen die Rekombinatoren mit einer Effizienz von 99% verrichten.

Es gibt viele Diskussion dazu, in Photovoltaikforen. Doch eine Frage blieb offen, wieviel Wasserstoff tritt denn nun wirklich aus?

Dazu habe ich mir einen Profi-Gas-Detektor besorgt, von der Firma RKI. Die Kalibrierung ist in 02/2015 abgelaufen, aber ich denke schon, dass er noch genau genug misst.

Der Gasdetektor misst den Wasserstoffanteil in ppm, also parts per million.

Erste Tests zeigen eine Sättigung von 200 bis 300ppm beim Laden mit 1kW und 90% SOC und aktiver Elektrolytumwälzung. Ohne EMU sinkt die Anzeige sofort auf 0.

Ich werde Dies die Tage beobachten, wie hoch der Wert bei 98% SOC und maximaler, noch möglicher Ladeleistung und aktiver EUM sein wird. Updates folgen hier.

Update:
Es gabe nie eine Überschreitung von 360ppm. 🙂 99,9% der Zeit steht die Anzeige auf 0.

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Vehicle Homepage – Entwicklung einer Alternative

Viele kennen das Problem mit der Web-Vehicle-Homepage des Smart ED. Nun gibt es hier mal einen kleinen Einblick in die Entwicklung zur Alternative der Vehicle Homepage (VH), an der odyssey und ich arbeiten.

Als erstes wurden die CAN-Bus Daten analysiert und wichtige Parameter ermittelt. Dann ging es an die Erstellung eines SmartED-Simulators. Odyssey hat schon zu viele Stunden rund um das Fahrzeug verbracht und so kann er nun ein Replay der Daten am Schreibtisch nutzen.

Es geht nun Schritt für Schritt weiter: Server-Backend, Smartphone Apps und ggf. auch ein Watch-App. 🙂

Hier ein paar Bilder dazu.

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Mercedes-Benz Energiespeicher auf Basis der Smart ED Batterie

Mercedes-Benz wagt mit seinem Energiespeicher den gleichen Schritt wie Tesla, nur das hier wohl die Auslastung der Deutschen Accumotive im Fokus lag. Schließlich wird der neue Smart 453 nicht mit mit den Zellen der Accumotive befeuert, sondern mit denen von LG. Die Accumotive Zellen und vor allem das BMS sind im Smart ED von hervorragender Qualität und Ingenieurleistung!!

Der Speicher hat als Home-Version 2,5 – 20kWh und lässt sich aufgrund des internen BMS direkt an den Sunny Island 3.0/4.4 oder 6.0 hängen. Allerdings ist die Dauerleistung von 1,2kW sehr bescheiden. Hier sollten mindestens 100A möglich werden, also ca. 4,6kW. Ich würde mir den Speicher ab 4 Modulen kaufen, was dann 10kWh sind. Aber ich befürchte, dass der Preis dieses Vorhaben sofort zerstreuen würde; 10kWh dürften max. 5500€ kosten.

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© Deutsche ACCUMOTIVE GmbH & Co. KG

Stromspeicher mit 25kWh & < 7.000€ selber bauen

Im folgenden Workshop wird anhand eines Beispiels die Schritt-für-Schritt-Installation eines Hausstromspeichers auf Bleibasis mit 25kWh Kapazität zum Preis von unter 7000€ erklärt. Der Preis richtet sich stark nach dem Einkauf der Komponenten.

Technische Daten des Speichers:
– 25kWh nutzbare Kapazität
– 4,6kW Dauerleistung beim Laden und Entladen (symmetrisches On-Grid System)
– Maximalleistungen: 6kW für 30 Minuten, 6,8kW für 5 Minuten, 7,5kW für eine Minute und 11kW für 3s
– Wirkungsgrad bis zu 96%
– optionale Ersatzstromfähigkeit
– Upgrademöglichkeit in der Zukunft auf Lithium Akkus mit BMS System

Hier geht es zum Workshop.

Auto und Speicher mit PV Strom laden

Hier in der Grafik ist gut die Ladung des Autos (blau) und die des Speichers (orange) zu sehen. Die Überschusseinspeisung (grün) an dem Tag lag bei 250Wh und der Bezug aus dem Netz (rot) bei 234Wh.

Ladung

Integration in bestehende Systeme von SMA EM und SMA SI

Es gibt viele verschiedene Steuerungssysteme, wie z.B.

– KNX
– Loxone
– IP-Symcon

Jede Automation nutzt andere Schnittstellen und ist wenig kompatibel. Oft fehlen ein paar Werte, um das eigene System noch intelligenter zu gestalten, vor allem mit Stromspeichern, Eigenerzeugeranlagen und Elektroautos. Das sind:

Energymeter
– Blind-, Schein- & Wirkleistungen, einzelphasig und in Summe
– Spannungen
– Ströme, einzelphasig und in Summe
– cos phi

Sunny Island:
– Lade- & Endladeleistung
– Spannung AC
– Strom AC
– Spannung DC
– Strom AC
– SOC
– Temperatur
– Frequenz

Wäre es nicht gut, die detaillierten Daten des SMA Energymeter oder des Sunny Island in das eigene Smarthome einzubinden?

Gern baue ich individuell für Sie eine Software, die die Kommunikation mit dem Energymeter und dem Sunny Island übernimmt und Ihrem Steuerungssystem übergibt. (Voraussetzung Ethernet)

Die Programme werden in ANSI C für LINUX Systeme geschrieben, Windows auf Nachfrage. Hierbei spielt die Schnittstelle keine Rolle, egal ob XML, Text oder binär. Ins KNX Netz auch gern in allen möglichen datapoint types.

Interesse? Dann nehmen Sie Kontakt auf.

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