Jan 20

Smart Charging: edl release 1.4.72 mit Auto-Update-Funktion

de
– Möglichkeit der automatischen Updates eingeführt

Hier geht es zur Installation und hier zum Update.

en
– automatic update control available

Go here to the installation page or to update page.

update

Jan 04

Smart Charging: edl release 1.4.71

de
– neue Funktion: Elektroauto- / Stromspeicher-Verhältinis. Eingabemöglichkeit von 10-100%. 80% bedeutet, dass 80% des Überschusses ins Auto gehen (wenn angesteckt) und 20% in den Stromspeicher.

Hier geht es zur Installation und hier zum Update.

en
– new feature: EV / storage ratio. Values are 10 to 100%. 80 means, 80 percent of surplus power goes to the EV, 20% to the home-storage.

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Jan 02

Smart Charging: edl release 1.4.70 Tesla workaround

de
– Umgebung des Tesla Firmware 6.0 Fehler beim Abschalten (GEO-Lokalisierung der letzten Einstellung der Stromstärke)
– bugfixes

Hier geht es zur Installation und hier zum Update.

en
– Telsa firmware 6.0 bug fix. workaround current-geolocalisation system disable status
– bugfixes

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Dez 29

EMView in der iOS Version als Video

Dez 25

Smart Charging: edl release 1.4.67/1.4.68

de
– neuer Modus zur Steuerung: OFF – deaktiviert jegliche Ladung von der Ferne aus.
– bugfixes

Hier geht es zur Installation und hier zum Update.

en
– new mode to control the EDL service: OFF – this mode switch off all charging.
– bugfixes

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Dez 18

Zwei Jahre SmartChargingController

Zwei Jahre sind vergangen seit der ersten Version des SmartChargingControllers zur überschussgesteuerten Ladung eine Elektroautos an einer Eigenerzeugeranlage, z.B. einer Photovoltaikanlage. Viele neue Funktionen sind hinzugekommen, wie

    Echtzeitdaten vom Stromzähler
    Einzelphasenbetrachtung
    Remotesteuerung
    Schnittstelle zu Datenbanken
    Schutz der Haussicherung vor Überlastung
    KNX Broadcast
    SMA Stromspeicherautomatik

Es folgen noch die Integration in ein Webportal und eine Smartphone-App. Schaut also weiterhin hier vorbei und ladet die neuste Version der Firmware.

Viel Spaß damit.

Dez 12

Smart Charging: edl release 1.4.65 mit SMA Speicherunterstützung

de
– Unterstützung des SMA Sunny Island 6.0/8.0 Speichersystems (Vorrang der Ladung ins Auto, weiterer Überschuss > Speicher)

Hier geht es zum Download.

en
– SMA Sunny Island 6.0/8.0 support (first charge the car, additional surplus will be stored in the storage system)

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Sep 23

Telsa Model S Software 6.0 & SmartChargingController

de
Mit dem Erscheinen der neuen Software 6.0 arbeitet das Tesla Model S perfekt mit dem SmartChargingController zusammen. In der Bandbreite von 1.380 bis 22.000 W wird mit maximaler Geschwindigkeit an der Überschussleistung der Photovoltaikanlage geregelt. Es erfolgt dabei auch eine externe Umschaltung von z.B. einer auf drei Phasen und die interne Umschaltung von einem auf zwei Lader im Fahrzeug.

Viel Spaß beim grünen Tanken.

en
With the release of Tesla firmware 6.0 the Models S is working perfectly with the external SmartChargingController. From 1.3kW to 22kW in 60mA steps and maximum switching speed you can charge you car with the renewable energy from the roof of your house.

v6-blog
(© Tesla Motors)

Aug 24

Smart Charging: edl release 1.3.60

de
– Optimierung der KNX Emulation Wirkleistung als 4 byte Objekt (signed 32bit)

Hier geht es zum Download.

en
– 4 byte KNX object optimized (signed 32bit)

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Jul 26

Smart Charging am PV Strom

Regelt der SmartChargingController die Ladung anhand der Überschusseinspeisung, so sieht das anhand von 3 Screenshots so aus.

Es bleiben nur wenige Watt über, die ins Netz fließen. Eine genaue Nullpunktregelung erfolgt nicht, um spontanen Kleinverbrauchen im Haushalt eine Chance zu geben.

1

2

3

Jul 25

Smart Charging: edl release 1.3.58

de
– Möglichkeit der Bindung des EDL Netzwerkstacks an einen anderen Adapter, als Default. z.B. eth1 oder wlan0 (nur über die ini /etc/edl.ini)

Hier geht es zum Download.

en
– possibility to bind the EDL network stack to a specific interface, for example eth1 or wlan0 (only via /etc/edl.ini)

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Jun 07

Ladestrategien der Zukunft

Bis zum heutigen Tag teilen sich die Elektromibilisten in zwei Lager. Die Einen wollen so schnell wie möglich unterwegs laden und die Anderen langsam und dynamisch an ihren Eigenerzeugeranlagen.

Beide Lager tauschen auch gern Ihre Meinungen kontrovers in diveren Foren aus. Nicht immer geht es hier fair zu und man stellt die eigene Ladewahl des Fahrzeuges und dessen Notwendigkeit als global und „normal“ geltende Meinung hin.

Aber genau dann, wenn es zu solch unterschiedlichen Ansichten kommt, ist die bisherige Lösung nicht gut und geschweige denn perfekt!

Um sich die Strategien der Zukunft vorzustellen, beginne ich mit ein paar Fragen.

1.) Was muss das Ziel für Akkukazitäten in Fahrzeugen sein, um den gesamten Markt zu durchdringen?
2.) Ist AC Ladung im Fahrzeug sinnvoll?
3.) Ist der Typ 2 Stecker ein idealer Ladestecker?
4.) Ist die CCS-Ladung eventuell nur eine Übergangstechnologie?

Generell kann man sicherlich sagen, dass unsere derzeitigen Elektrofahrzeuge (bis auf das Tesla Model S) nur Übergangsfahrzeuge sind. Niemand wird ernsthaft in Erwägung ziehen wollen, dass alle Kfz-Inhaber in Zukunft mit Reichweiten von 100-200km zufrieden sein werden.

Genauso steht es fest, dass sich die Batterie-Kapazitäten/kg binnen 5 Jahren verdoppeln werden und das bei stark fallenden Preisen. Batterien sind kein Hexenwerk, die Produktion der Batterien bedarf einer globalen Standardisierung! Dies hebt den Output und drückt die Kosten.

Doch wie groß muss die Batterie eines z.B. Mittelklassewagens sein? Dazu eine kleine Rechnung. Im Durchschnitt legen die heutigen Verbrenner mit einer Tankfüllung 600-800km zurück. Nehmen wir den untersten Wert an und ermöglichen es so den Wettbewerbern, sich mit leicht gesteigerten Reichweiten ein Alleinstellunsgmerkmal zu erarbeiten.

Der Verbrauch eines Mittelklasse-Elektrofahrzeuges liegt bei ca. 210Wh/km.

Der Winter macht ca. 20% Abstriche und bei 80% DOD sollte die Batterie für den Nutzer zu 100% voll sein.

=> 600km * 210Wh / 0,80 / 0,80 = ca. 200kWh

Ein Mittelklassefahrzeug müsste also eine Bruttobatterie von 200kWh mitnehmen. An dieser Bruttokapazität lässt sich nun die Ladeinfrasturktur ableiten, was mich zu den Fragen 2, 3 und 4 bringt.

Sicherlich kann man heutzutage sagen, dass wir nicht an einer Wechsel-/Drehstromladung vorbeikommen. Unsere Lade-Infrasturktur ist sehr schwach und von einer DC Infrastruktur möchte ich gar nicht sprechen. Aber ist in Zukunft eine AC Ladung sinnvoll? Kann man beiden „Ladelagern“ gerecht werden, wenn man einfach eine AC und DC Ladung ins Fahrzeug einbaut? Auf den ersten Blick sicherlich, aber ist dies eine komfortable Lösung?

Schnellladung

Ausgehend von der 200kWh Batterie (mit einer Ladekapazität von 160kWh) im Fahrzeug möchte ich zunächst die Schnellladung betrachten, die sicherlich unausweichlich ist. Gerade mit großen Kapazitäten macht es technisch erst Sinn, über „Ultra-Charging“ nachzudenken. Aber bietet der Gleichstromteil des CCS dafür die erforderliche Leistung? Bisher beschreibt die Automobilindustrie die eingesetzten 400V als Hochvolt, aber ein neuer Stern am Horizont weist uns den Weg zu 750V. Das bedeutet für den derzeitigen CCS Standard eine maximale Ladeleistung von 150kW.

Das hört sich nach viel Leistung an, wird aber nicht ausreichen, um ein Fahrzeug innerhalb von 10 Minuten an einer Tankstelle auf augenscheinliche 100% aufzuladen. Dazu wäre eine Leistung von 1000kW nötig, also 1300A an einem 750V System. Sicherlich ist diese Leistung als „Endausbaustufe“ anzusehen und wohl mittelfristig nicht umsetzbar. Aber 400A sollten es schon sein und somit ein Draft für den CCS2 Standard.

Nach 600km Autobahnfahrt und diesen 400A wäre ein Betanken auf der Raststätte innerhalb von 30-45 Minuten möglich. Danach gehts 600km weiter. Die Evolution der Betankung und der Akkus würde dann mittel- & langfristig dazu führen, das Laden auf 15 Minuten zu reduzieren. Dieses Ultra-Charging bleibt Tankstellen und vielleicht weiteren 3rd Party Distributoren vorbehalten, aus verständigen Gründen.

Einen kleinen Haken hat das Ganze jedoch: der Preis je kWh. Dieser würde sicherlich bei ca. 40-50cent/kWh liegen (abgeleitet vom heutigen Strompreis im Juni 2014) oder bedarf einer vorherigen Umlagefinanzierung, wie bei Tesla.

dynamisches, langsames Laden an Eigenerzeugeranlagen

Nachdem das Schnellladelager nun sicherlich zufrieden sein wird, geht es nun um den Eigenstrom direkt vom Hausdach oder via Roaming am Arbeitsplatz oder jeder anderen Steckdose auf dieser Welt.

Ist es denn sinnvoll, neben der DC Ladung noch ein Ladegerät ins Fahrzeug zu bauen, um auch langsam an Eigenerzeugeranlagen laden zu können? Kurzfristig gesehen würde ich dies mit einem klaren Ja beantworten, aber langfristig mit einem klaren Nein. Wieso?

Die kurzfristige Strategie könnte der derzeitige CCS Stecker sein oder auch nur der Typ2 mit Mid-DC Umschaltung. Ich persönlich würde den Typ2 für kleine Batteriekapazitäten bevorzugen und erst ab 70kW Ladeleistung und großen Batteriekapaziäten auf CCS wechseln. Vielleicht wäre hier auch etwas kompakterer Stecker möglich!?

Die langfristige Strategie kann nur die reine DC Ladung mittels Wallbox zu Hause, beim Arbeitgeber usw. sein. Hier sind Leistungen von 100W bis 300.000W möglich.

Immer kompaktere Leistungselektronik macht es möglich, auch DC Ströme im Auto dynamisch zu regeln, wenn unter Umständen auch mit Einschränkungen der maximalen Leistung. Befinden sich sogar Solarzellen im Panoramdach des Fahrzeuges, ist eine DC-DC Regelung ohnehin ein Muss.

Die Intelligenz der Steuerung für z.B. eine Überschussladung befindet sich derzeit außerhalb des Fahrzeuges und regelt so den Charger im Fahrzeug. Aber warum? Warum befindet sich die Intelligenz nicht in jedem Fahrzeug? Das Fahrzeug kennt am besten seinen Füllstand, Umweltfaktoren und andere, eventuell vom User, vorgegebene Parameter. Ihm fehlt derzeit nur ein Wert: der Überschuss an Leistung vom Dach!

Gibt man ihm diesen Wert über eine kleine, standardisierte Hardware und über das Backend des Herstellers, so regelt das Auto von ganz allein. Eine solche Ladung ist an jeder beliebigen Wallbox möglich, auch an einer Schuko-Steckdose irgendwo in Wladiwostok. Durch das Verlagern der Logik ins Fahrzeug/Backend wird auch ein Strom-Roaming möglich. Ein kleines Beispiel.

Die PV Anlage erzeugt zu Hause 5kW und sie sind auf Arbeit. Kein Problem, einfach das Fahrzeug an eine freie Wallbox gesteckt und schon tankt er den Strom von zu Hause, und nur Den. Hier tun sich neue Geschäftsfelder für unsere geliebten Energieversorger auf. Spielen die EVUs mit, wäre das ganze auch ohne zusätzliche Hardware im heimischen Schaltschrank möglich, ein Smartzähler würde dies übernehmen.

Nun kann jeder zu Hause oder an jeder beliebigen anderen Steckdose seinen Strom von zu Hause tanken und damit Geld sparen. Immerhin stehen die deutschen Fahrzeuge im Durchschnitt >90% ihrer Lebenszeit.

Vielleicht entwickeln sich aber auch neue Stromtarife, die es auch den Nicht-PV-Besitzern ermöglicht, nachts günstigen, überschüssigen Windstrom zu tanken, mit geringeren Ladeleistungen.

Das Fazit

IMHO will ich damit ausdrücken, dass sie für die Ladestrategien der Zukunft zwei Teile geben wird:

a.) intelligente, kostengünstige, langsame Ladung an z.B. Eingenerzeigeranlagen oder günstigen Stromtarifen, z.B. auch an „dummen“ Straßenlaternen über Nacht, kontaktlos auf Supermarktparkplätzen, alles ohne nervige RFID Karte oder andere, mannigfaltige Abrechnungssysteme

b.) ultraschnelle, teurere Schnellladung für den Kurzstopp, Flottenfahrzeuge, LkW usw.

Das Ultra-Charging ist auf neue Standards angewiesen und bedarf großer Batteriekapazitäten in den Fahrzeugen.

Die effiziente und intelligente Ladung mit geringen Leistungen ist am einfachsten für eine Logik direkt im Fahrzeug umzusetzen.

Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

Mai 10

Gebrauchsmuster No. 20 2014 001 367.5

Patentamt_dl_01

Nun ist es amtlich. Die Urkunde des Patent- & Markenamtes der Bundesrepublik Deutschland ist angekommen und schützt nun die adaptive Laderegelung an Eigenerzeugeranlagen.

Apr 15

Smart Charging: edl release 1.3.54/55

de
– automatische Erstellung der Default-Einstellungen beim Erststart
– editierbare Einstellungen über die Weboberfläche
– Neustart-Möglichkeit des Programms über die Weboberfläche
– Failsafe Funktion bei Verlust der Verbindung zur Wallbox

Hier geht es zum Download.

en
– automatic default settings on first start
– web-based settings editor
– restart the program with a button on the web page
– failsafe cunction in case of lost connection to the wallbox

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Mrz 29

Überschussladung im Frühjahr

Auch wenn der Morgen diesig und mit Hochnebel begann, war es doch möglich das Auto voll zu laden. Hier die Grafik dazu.

smartladung

Mrz 29

Facebookseite EMView online

Ab sofort könnt Ihr auf unserer Facebookseite Eure Erfahrungen und Anregungen zu EMView äußern und Screenshots Eurer Grafiken hochladen. In der kommenden Version von EMView geht dies auch direkt aus der App heraus.

Teilt Eure spezifischen Gedanken zum Momentanenergieverbrauch eines Gerätes oder auch Probleme zu der Regelung eines Speichersystems mit uns.

Viel Spaß!

Mrz 26

EMView als Android App veröffentlicht!

Nun ist es endlich soweit. Auch für die Android-Besitzer ab Version 4.0 ist das App „EMView“ erhältlich!

WICHTIG! Testet vor dem Kauf der Android-App, ob Eurer Telefon in der Lage ist, die Daten vom SMA Energy Meter zu empfangen! Leider gibt es einige Android-Smartphones, bei denen der Hersteller den Empfang der Daten in der Art des SMA Energy Meter versagt hat.

Holen Sie sich hier die kostenfreie Testversion der App aus dem Google Playstore!

Holen Sie sich hier die Vollversion der App aus dem Google Playstore!

android

Sie besitzen noch kein SMA Energy Meter? Dann finden Sie ihn günstig hier.

Feb 23

Smart Charging: edl release 1.2.51

de
– optimierte Phasenumschaltung

Hier geht es zum Download.

en
– improvements in phase switching

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Feb 16

Smart Charging: edl release 1.2.50

de
– kleine Bugfixes in der XML Ausgabe
– Anpassung der Startscripts an Raspberry Pi
– Optimierung der Schnellladefunktion bei kleinen Hausanschlüssen.

Das Tesla Model S oder schnellladefähriges Elektroauto kann so schnell als möglich, unter der Beachtung einer geringen Hausabsicherung, geladen werden.

Hier geht es zum Download.

en
– little bugfixes in the XML output stream
– two version of start scripts, one for x86 linux and the other for raspberry pi
– optimize Secure-Quick-Charging-Option, that means:

Tesla Model S or other 22kW Typ 2 EV can charge fast as possible on a KEBA wallbox in a house with small main fuses (3x25A or 3x35A)

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Jan 18

EMView Update 1.06 (iOS Version)

– Layoutanpassungen auf iPhone 4 und iPad
– eMail Funktion mit Screenshot des Graphen
– Bugfixes

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